#37 Du musst nicht wachsen!

Shownotes

Du musst nicht wachsen. Dein Betrieb muss besser funktionieren.

In dieser Folge von Einfach. Aber besser. räumt Moritz Fürst mit einem weitverbreiteten Irrglauben auf: Ein erfolgreicher Handwerksbetrieb muss ständig grösser werden, mehr Mitarbeitende einstellen und mehr Umsatz erzielen.

Denn mehr Wachstum bedeutet häufig auch mehr Platzbedarf, höhere Investitionen, zusätzliche Fahrzeuge, mehr Offerten und noch mehr Rückfragen. Wenn die bestehenden Abläufe nicht funktionieren, werden die Probleme dadurch nicht kleiner, sondern wachsen einfach mit.

Das lernst du in dieser Folge:

Warum Wachstum nicht für jeden Handwerksbetrieb das richtige Ziel ist.

Die Wachstums-Falle: Weshalb neue Mitarbeitende und mehr Umsatz bestehende Probleme sogar verschärfen können.

Ruhe statt Grösse: Wie dein Betrieb planbarer und unabhängiger von dir wird, ohne dass du ständig neue Leute einstellen musst.

Klare Entscheidungsregeln: Wie du Mitarbeitende befähigst, alltägliche Situationen selbstständig zu lösen.

Weniger Telefon-Unterbrechungen: Wie feste Abläufe für Neukunden, Bestandskunden, Reklamationen und andere Anfragen deinen Alltag entlasten.

Strukturen schaffen einmal Arbeit, sparen dir danach aber dauerhaft Zeit.

Du musst nicht der grösste Betrieb in deiner Region werden. Du brauchst einen Betrieb, der profitabel arbeitet, gute Qualität liefert und nicht vollständig von dir als Chef abhängig ist.

Wenn du merkst, dass dein Betrieb dich auffrisst und dir die Zeit fehlt, an den richtigen Strukturen zu arbeiten, dann melde dich über den Link unter dem Podcast oder Video für ein unverbindliches Gespräch.

Gemeinsam finden wir den Hebel, der wieder Ruhe und Planbarkeit in deinen Betrieb bringt. Ganz ohne Wachstumszwang und Skalierungs-Gerede.

Transkript anzeigen

00:00:00: Du musst nicht wachsen.

00:00:02: Das ist das Thema des heutigen Podcasts!

00:00:04: Du hörst es wahrscheinlich LinkedIn, Social Media wo auch immer jeder Berater prädigt.

00:00:08: du musst wachsen skalieren reich werden bla bla bla.

00:00:12: also wäre das der einzige Lebensinhalt und einzige Zweck einer Firma dass man so aggressiv und zu schnell als möglich immer nur wächst egal was es bedeutet und mehr Umsatz produziert.

00:00:22: warum das völlige Quatsch ist gerade im Handwerk?

00:00:24: Dass das Thema heute Tag ist.

00:00:26: und damit herzlich willkommen zur nächsten Folge.

00:00:28: einfach aber besser.

00:00:30: Wir beobachten es wirklich fast jeden Tag, würde ich behaupten.

00:00:34: Und zwar wir arbeiten pro Jahr im Schnitt zwischen vierzig und achtzig Handwerksbetrieben zusammen.

00:00:38: Das ist eine Riesenspanne!

00:00:40: Es kommt immer darauf an weil wir teilweise eben auch Firmen haben mit mehr Niederlassungen.

00:00:43: und dann ist die Frage wie zählt man das tatsächlich?

00:00:46: Unabhängig davon, wenn ich jetzt mit unseren Handwerkern arbeite oder anschaue dann gibt es im Regifall immer zwei Lager.

00:00:51: Lager eins sagt wirklich hey ich will mehr wachsen und ich will mir Umsatz Ich möchte mehr Leute haben.

00:00:55: Das Lager zwei was tatsächlich die Mehrheit ist ich würde sagen siebzig-achtzig Prozent ungefähr will gar nicht größer werden.

00:01:01: Sie will dass der jetzige Betrieb in der Größe bleibt aber ohne sie aufzufressen.

00:01:06: Sie wollen mehr Ruhe, sie wollen mehr Konstanz Sie wollen weniger Störungen Sie wollen eher Planbarkeit Und eine schöne Qualität beibehalten Und am besten daran sich auch weiterentwickeln.

00:01:16: Jetzt ist es so, woher kommt diese Urglaube?

00:01:18: Dass man immer wachsen muss beziehungsweise was spricht denn überhaupt dagegen in dieser Branche.

00:01:23: Gerade eben in meiner Branche und der Beraterbranche ist es sehr häufig so dass es nur um Wachstum geht, nur um Skalieren und das einzige was tatsächlich der Fokus ist du musst mehr verkaufen, mehr verkaufe, mehr verkauffen und des Kunden Ergebnis die Qualität soll dir scheißegal sein.

00:01:37: Ist ein bisschen überspitzt ausgedrückt aber das ist auch tatsächlich die Meinung wie soll ich sagen die man bekommt wenn man über Social Media drübergeht oder eben auch die jeweiligen Anzeigen sieht.

00:01:47: Für das erste Lager, was ich gerade besprochen habe, mag es auch ein Stück weit stimmen.

00:01:50: Das sagt hey!

00:01:51: Ich will Marktführer werden.

00:01:52: Ich möchte wachsen und umsetzen mehr Leute.

00:01:54: Und ist okay wenn man sich das wünscht tatsächlich aber die allermeisten im Handwerk sind tatsächlich wie soll ich sagen eher das Team?

00:02:01: Ich bin klein oder kleiner Betrieb Aber ich möchte zufriedenheit haben.

00:02:06: Ich Möchte dass es konstanter ist, dass es ruhiger läuft, dass weniger Störungen gibt Dass ich mich vielleicht auch anderen Projekten widmen kann.

00:02:13: Das ist auch völlig legitim.

00:02:15: Das Problem im Handwerk, nämlich wenn jetzt... Mir nehmt's meine Schreinerei!

00:02:19: Wenn man sagt so was in eine Schreinerrei, eine kleine Produktion Werkstatt von mir ist zwölf Mitarbeiter.

00:02:23: Dann ist immer das Problem, dass jeder neue Mitarbeiter braucht natürlich mehr Platz im Zyni-Raum.

00:02:28: Mehr Werkstatt, mehr Auto und mehr Werkzeug, mehr Meeting, mehr Mitarbeitergespräche... Du musst mehr verkaufen, mehr aufferten!

00:02:34: Und vor allem wenn deine Systeme nicht funktionieren dann gibt's mehr Rückfragen und du schütterst einfach nur Benzin ins Feuer und die blinden Flecken, die du eben unter dir gebaut hast weil du keine sauberen Abläufe hast, die eskalieren in alle Richtungen.

00:02:46: Das heißt im Handwerk ist es ab einem gewissen Punkt sogar so Wir umziehen müssen, weil die Magazingröße nicht mehr reicht etc.

00:02:54: Das heißt wir müssten eine neue Immobilie besorgen Mieten kaufen bauen je nach Branche.

00:02:59: und dann ist natürlich das Problem ich habe wieder die nächsten fünf acht bis zehn Jahre muss ich eben mit Abschreibung abzahlen Tilgungen machen und dann verdiene etwas weniger Geld, gerade zum Beispiel klassisch die Holzbaubranche also Zimmer rein.

00:03:10: Die haben das Problem sie brauchen sehr viel Platz und wenn Sie dann über einen gewissen Punkt wachsen müssen, dann müssen sie anbauen neue Hallen bauen neue Lager bauen.

00:03:17: Das sind riesige Investitionssummen mit verbunden und die müssen wir erst wieder amortisieren.

00:03:21: Es kann gut funktionieren in der AG es kann gut funktioniert mit Investoren und ich möchte auch gar nicht pauschal schlecht reden aber für den ganz normalen Handwerksbetrieb ist es meistens gar nicht der richtige Weg Für sein Ziel, weil das Ziel eben gar nicht ist Weltherrschaft und maximalen Umsatz zu machen sondern eben konstantes qualitativ hochwertiges Wachstum.

00:03:38: Man kann zur Arbeit stehen aber ein bisschen mehr Ruhe wäre natürlich richtig richtig schön.

00:03:44: Jetzt ist es so.

00:03:45: was wir im Coaching dann natürlich immer machen mit Lager zwei Kunden also die nicht wachsen wollen ist zum Beispiel so, dass wir erstmal anschauen wie schaffen wir es das der Betrieb der jetzt da ist.

00:03:55: Also ohne dass du neue Mitarbeiter einstellst, ohne neue Softwares oder großen Sachen.

00:04:00: Dass wir erst mal schauen hey wie kriegen wir's ruhiger?

00:04:02: Wie schaffen wirs, dass der Betrieb trotzdem weiter ohne dich läuft?

00:04:05: Das Problem ist nämlich sehr häufig in den Betrieben, dass die komplett personenabhängig sind und da kommt halt auch der Stress her.

00:04:11: Ich sehe es bei meinen Kunden manchmal oder auch im kostenlosen Beratungsgespräch, dann redest du mit dem Handwerker und der schaut alle fünf bis sieben Minuten auf seinen scheiß Naht hell.

00:04:19: Sorry dass ich so sag!

00:04:20: Schaut immer so nach unten rechts, unten rechts und das alle fünf- bis zehn Minuten.

00:04:23: Das ist übernervig für alle, für mich, für ihn... Und danach weißt du die letzte, wie soll ich sagen?

00:04:28: Letzte halbe Stunde vom Beratungsspräch ist es dann so, dass er schon gestresstes Gefühl kriegt weil er jetzt irgendwie noch zwanzig Leute zurückrufen muss.

00:04:36: Dann frage ich immer so, hey Leute wer hat angerufen?

00:04:38: Heißt es ja die Assistenz und sag ich was will sie.

00:04:40: Dann heißt das Ja mich hatten Kunde wollen.

00:04:41: dann sage ich was Will der?

00:04:42: keine Ahnung.

00:04:43: und dann sage yo richtig gut gemacht deine Assistenzen ruft dich einfach an stört dich einfach aus deinem Arbeitsalltag raus mit irgendeinem Kunden der irgendwas von dir will mir wissen nicht mal Was.

00:04:53: also viel übler von den Störungen geht es gar nicht.

00:04:56: deswegen ist Es extrem wichtig dass wir deine mitte deine Mitarbeiter So eben einstellen und so schulen, dass sie wissen was kann ich selber entscheiden?

00:05:04: Was ist die Strukturregel dafür?

00:05:06: Beste Beispiel.

00:05:07: Gestern waren Kunde aus Solothurn Gartenbauer bei mir Und da ging es zum Beispiel auch.

00:05:11: Telefonklingelt leitet weiter, ja hier ruft den Kunden mal zurück!

00:05:15: Telefon klingelt, da war einer dran.

00:05:16: ich weiß nicht was er will aber ruf mal zurück.

00:05:17: die ganze Zeit so.

00:05:18: Es geht zwanzig dreißig Mal am Tag wo der teuerste Mitarbeiter der Firma einfach gestört mit sorry guys sagt einfach bullshit.

00:05:25: und ich habe auch gesagt hey das erste was du jetzt machst wenn du wieder in deinem Betrieb bist weil man hier Kunden kommen zum Coaching halt vorbei ist ja okay wenn sie in der Region sind dann ist es super wichtig.

00:05:34: dann schreibst du deiner Assistenz erstmal auf Was kann passieren?

00:05:37: Am Telefon?

00:05:37: oder was willst Du davon?

00:05:39: Beispiel, Fall eins.

00:05:40: Der erste Fall der passieren kann am Telefon ist ein Neukunde, der dich anruft.

00:05:43: und was machen wir mit Neukunden?

00:05:45: natürlich?

00:05:45: Wir machen die Qualifizierung das heißt wir tun den strategischen Erstkontakt ausfüllen.

00:05:49: danach tut die Assistenz dir sofort mit dem Kunden der qualifiziertes einen Termin in deinen Kalender legen wo du eben deine Verkaufsgesprächsslots eingebaut hast.

00:05:58: Keinen ruft ihn zurück kein Machentermin Die ganze Scheiß da nicht.

00:06:02: Sie legt direkt den Termin mit dem qualifizierten Kunden, heißt Zeitgeldentscheider passt... ...mit dir und deinen Terminen wo du Zeit hast, nicht wo der Kundezeit hat!

00:06:10: Wenn wir dem Kunden mehrere Vorschläge machen, akzeptiert das auch.

00:06:13: Das ist zum Beispiel Fall eins.

00:06:15: Fall zwei könnte

00:06:16: z.B.,

00:06:17: ein Bestandskunde sein, einen Stammkunde.

00:06:18: dann müsste man erst mal sagen so hey Bist du Kunde bei mir?

00:06:21: Find ich dich.

00:06:22: Manche Kunden von mir priorisieren Stammkunden tatsächlich, aber bei denen geht es halt sehr häufig um Kleinaufträge.

00:06:27: und bei Kleinaufträgen geht's auch nicht zum Chef.

00:06:29: Da tut die Assistenz das direkt mit Montageleitervorarbeiter, Bauleiter wäre auch immer eben dafür zuständig ist es direkt koordinierend und er schickt an einen hin fertig ohne alles keine Aufferte kein zum Chef keinen Ruf an.

00:06:39: kein machen Termin nichts macht überhaupt keinen Sinn.

00:06:42: der nächste Fall ist zb ein Architekt will irgendwas von dir.

00:06:45: Danach gibt es noch den Fall, dass eine Reklamation passierten Akquiseanruf oder ein Mitarbeiter auf der Hauptnummer anruft.

00:06:51: Viel mehr Fälle passieren faktisch gesehen nicht an deinem Telefon.

00:06:53: Und wenn du die einmal aufschreibst und deine Assistenz oder Telefonistin sagst, hey guck... ...die sechs Fälle gibts!

00:06:58: Wenn das passiert macht das, wenn das passiert mach des usw.

00:07:01: Fertig!

00:07:01: Kleb ihr das Ding auf den Tisch, formier es als Blatt spielt keine Rolle und dann wird das nicht mehr passieren.

00:07:06: Das ist eine Arbeit von Puhach.

00:07:07: Wenn man langsam ist, dreißig Minuten, fünfvierzig Minuten wenn man keine Ahnung hat.

00:07:11: Dann ist aber für immer erledigt und du reduzierst ab da schon sofort Störungen und du befägst deine Assistenten oder Telefonisten in den Büro besser zu machen.

00:07:21: Wenn du jetzt sagst meine Assistenz sind die Projektleiter, buh lieber Chef!

00:07:25: Du darfst deine Projektleite nicht als Assistenze benutzen oder Biosen weil das ist das schlechteste und sorry dümmste was man fast machen kann in der Firma.

00:07:31: deswegen hol dir jemand der es erledigt tut ihr sauber einarbeiten sauber strukturieren.

00:07:35: da wird's auch viel viel ruhiger genauso wie früher.

00:07:37: ich komme aus der Fensterbranche.

00:07:39: Ich habe über zehn Jahre in einer Fenster Branche.

00:07:41: wir haben den Leuten immer gesagt in Monteuren.

00:07:43: ganz ehrlich wenn ihr ein Problem auf der Baustelle habt Und ihr könnt es selber lösen, dreißig Minuten oder hundert Franken.

00:07:48: Dann macht das verdammt nochmal selber ohne Rückfragepunkt!

00:07:50: Wenn's größer wird dann darfst du dich sehr gerne melden und dann kommt der Mitarbeiter natürlich auch zugleich zum Projektleit oder zum Chef weil er weitergehen muss und ist dann auch okay.

00:07:58: Es gibt mal Störungen die legitimiert sind aber die alle allermeisten nicht.

00:08:02: Deswegen Die Abläufe selber müssen besser werden und nachvollziehbar werden.

00:08:06: wenn Du alles nur von Mund zu Bund erklärst vom Kopf zu Kopf dann kannst keiner nachvollziehen und Du wirst immer wieder gestört.

00:08:13: Das Problem ist, dass wir mit Arbeit abhängig machen.

00:08:15: Wenn wir alles eins zu eins erklären hatten wir schon ein paar mal und wird es auch noch ein paar Mal hier im Podcast auf jeden Fall geben.

00:08:20: Deswegen ist wichtig für dich du musst wenn Du Erfolg willst musst du nicht direkt den größten Betrieb in der Region sein weil die größten betriebe Im handwerk die machen teilweise gar keinen Kohle mehr die haben fünf prozent drei Prozent gewinn.

00:08:32: Und ja so man sagen die bauen binde flecken haben auch teilweise zu wenig strukturen werden unpersönlich, dann gibt es eben so Firmen wie Swiss Windows die sehr sehr groß sind und sehr lange auch coole Arbeit gemacht haben.

00:08:40: Und danach so den sterbenden Schwahn sagen wir das heißt sie ziehen die halbe Branche noch mit versauen die Marktpreise weil sie keine Arbeit mehr kriegen weil sie ihr Prozess- und Hausaufgaben einfach nicht gemacht haben muss man leider so sagen.

00:08:51: Deswegen stehen wir auch sehr, sehr stark für Firmen ein.

00:08:53: Die noch in der Schweiz produzieren können weil das ist leider etwas was ausstirbt.

00:08:57: aber das soll hochgehalten werden.

00:08:59: deswegen tut mehr für die firmen.

00:09:00: kauft euch regionale fenster regionale Produkte von eurem schreien aus dem Dorf.

00:09:04: Das sind kleine Appell an der stelle.

00:09:05: jetzt Schreibt die fälle auf schafft strukturen.

00:09:08: Strukturen schaffen braucht einmal zeit und dann habt ihr aber dafür für immer Zeit.

00:09:12: Wenn du jetzt sagst, hey ich bin jetzt irgendwie nicht ganz sicher wie ich da rauskomme.

00:09:15: Ich weiß nicht wohin schauen oder ich habe einfach zu wenig Zeit an meiner Firma zu arbeiten.

00:09:18: Dann komm gerne auf meine Website.

00:09:20: klick auf den Link unter dem Podcast oder unter dem Video je nachdem wo du dir das reinziehst gerade und melde dich mal lass kurz quatschen.

00:09:26: wir finden super schnell einen Hebel für dich darauszukriegen auch ohne wachsen ohne skalieren ohne das ganze Zeug was die anderen fadenscheidigen Coaches und Berater eben aus dem Internet zu erzählen wollen.

00:09:36: ansonsten mir hat es riesig gefreut dass du wieder eingeschalten hast.

00:09:38: ich hoffe Du wirst nächste Woche wieder einschalten, wenn's heißt.

00:09:42: Einfach auch besser der Podcast für den cleveren Handwerkschef!

00:09:45: Jetzt wünsche ich dir einen kühlen Kopf ein ganz, ganz wunderschönes Wochenende.

00:09:48: Ich hoffe du arbeitest nicht zu lange.

00:09:49: Genieß es und niemals vergessen mein Lieber das Leben ist schön.

00:09:52: Bis bald dein Moritz.

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