#32 - Der Ja-Sager-Chef: Warum du zu allem Ja sagst und was dich das wirklich kostet

Shownotes

Sagst du zu Kunden und Mitarbeitern zu oft Ja, obwohl du längst Nein meinst?

In dieser Folge von Einfach. Aber besser. spricht Moritz Fürst über ein Problem, das viele Handwerkschefs kennen, aber selten offen aussprechen: Sie sagen zu allem Ja und zahlen am Ende selbst den Preis dafür.

Der Stammkunde will es noch schnell bis Freitag. Der Mitarbeiter möchte spontan früher gehen. Eine neue Anfrage kommt rein, obwohl der Auftrag zu klein, zu weit weg und kaum profitabel ist. Und trotzdem sagst du Ja, weil du niemanden enttäuschen willst.

Das lernst du in dieser Folge:

Der Ja-Sager-Chef: Warum du dir mit jedem unnötigen Ja dein eigenes Hamsterrad baust.

Gut gedacht, schlecht gemacht: Weshalb Hilfsbereitschaft im Betrieb schnell zu Stress, Chaos und falschen Erwartungen führt.

Kunden richtig erziehen: Warum Stammkunden nicht bestimmen sollten, wann du springst und wie hoch.

Klarheit schlägt Sympathie: Weshalb ein klares Nein gegenüber Mitarbeitern oft fairer ist als ein halbherziges Ja.

Die Angst vor Ablehnung: Warum viele Chefs nicht Nein sagen, weil sie Kunden, Mitarbeiter oder Sympathie verlieren könnten.

Deine neue Nein-Liste: Wie du erkennst, wo du künftig klare Grenzen setzen musst, damit dein Betrieb nicht ständig aus dem Ruder läuft.

Hör auf, dich aus Angst vor Konflikten selbst zu überlasten. Ein Nein ist kein Angriff, sondern ein klares Bekenntnis zu deinen Standards, deiner Kapazität und deinem Betrieb.

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Und nicht vergessen: Halte die Krone gerade und weiter Attacke!

Transkript anzeigen

00:00:01: Der Ja-Sagerchef.

00:00:02: Warum du zu allem ja sagst und was dich das wirklich in deinem Handwerksbetrieb kostet?

00:00:07: Das ist Thema des heutigen Tages, ganz ganz brandaktuell.

00:00:10: Und jetzt möchte ich heute mit dir diskutieren, philosophieren und danach dir selbstverständlich auch ein paar Lösungstipps und Tricks mit deine Hand geben.

00:00:17: Deswegen bleibt bis zum Schluss zieht ihr die Tipps rein, schnappt dir Stift und Papier und schreibe mit mein Lieber!

00:00:23: Also allererstes frage an Dich.

00:00:25: Ganz ehrlich Du musst sie ganz ehrlich beantworten nicht den Kommentaren einfach nur für Dich.

00:00:29: Keine Sorge, es kriegt doch keiner mit wenn du lügst aber beantworte sie einfach.

00:00:33: Wann hast Du das letzte mal zu einem Kunden?

00:00:35: Nein gesagt!

00:00:36: Wann Hast Du das Letzte Mal einen Auftrag der klein war schlecht bezahlt oder der Zeitpunkt einfach kacke war weil du eh schon keine zeit hattest nein gesagt?

00:00:43: wann hast Du den abgelehnt?

00:00:44: Wann hasst Du das letzte mal ein Mitarbeiter abgelehnd oder nein gesagt denn der Ausnahme wollte früher gehen?

00:00:49: spontan frei oder oder oder auch geil habe ich letztens häufiger Mitarbeiter der sagt ja meine prio ist halt privat leben.

00:00:57: ich möchte achtzig prozent arbeiten.

00:00:58: Nein jetzt möchte nur noch sechzig Prozent arbeiten aber nur an dem dem und dem tag zu diesen Zeiten etc.

00:01:04: wann hast du das letzte mal da wirklich nein gesagt oder schaffst du es einfach nicht.

00:01:09: wenn du es lang überlegen musst beziehungsweise in diesem bereich noch nicht weiter gebildet hast dann ist diese folge ganz genau für dich.

00:01:15: Das wird es rand.

00:01:17: informationen im handwerk glauben viele, die nicht mit den Leuten arbeiten.

00:01:21: Dass irgendwie stoffelige, grobschlechtige Leute sind.

00:01:23: aber ich muss dazu sagen, ich habe noch nie mehr Liebe wohlwollende Menschen getroffen als in der Inhaberschaft im Handwerk.

00:01:30: tatsächlich weil viele Handwerksunternehmer gerade im kleinen Bereich sie setzen ja Fokus auf Gewinn, Fokus Auf Unternehmerisches und Erfolg alles tippi-toppi.

00:01:38: Aber die haben vielmehr moral, vielmeher Werte und wollen vielmeer dass es den Leuten eben gut geht.

00:01:43: Keine Handnotiz!

00:01:45: Jetzt gehen wir wieder ins Thema rein Typische Alltag eines Jahrsagerchefs, das gucken wir uns als erstes an.

00:01:50: Morgens um sieben du kennst es vielleicht ruft ein Stammkunde an ist schon zwanzig Jahre Kunde Opa aus dem Dorf nicht despektierlich gemeint, aber er kommt sehr häufig vor.

00:01:58: War vielleicht bei deinem Vater auch schon Kunde oder bei dein Opa?

00:02:00: Der ruft morgens um sieben an und sagt hey hier ich brauche bis Freitag noch ganz schnell was erledigt!

00:02:05: Du schaffst in den Kalender oder du weißt es schon und denkst jo mein Kalenders knallvoll, aber du sagst zum Kunden selbstverständlich lieber Kunde weil du ihn nicht enttäuschen willst, weil du eben glaubst entweder er kommt nie wieder oder er redet nachher in der Beut schlecht über dich.

00:02:18: Dann neun Uhr kommt dein Mitarbeiter rein und sagt, hey kann ich am Donnerstag früher gehen.

00:02:23: Du hast zwar eigentlich ein Abgabetermin aber du sagst ja weil du ja abhängig bist für den Mitarbeiter und er ist ja ein guter netter Mensch und du möchtest ja auch nicht so sein.

00:02:31: Dann am Nachmittag kommt wieder eine Anfrage für einen Auftrag rein der eigentlich zu weit weg ist.

00:02:35: Ein bisschen zu klein braucht ein bisschen zu wenig Marge.

00:02:37: was machst du?

00:02:38: Du schreibst trotzdem eine Oferte Weil man kann ja nie wissen, wenn ich den ablehne krieg' ich vielleicht keine Folgeaufträge.

00:02:45: oder er redet wieder schlechte um mich halt nicht verarrogante oder oder.

00:02:49: Und abends hockst du dann super platt ermüdet am Küchentisch und du merkst ganz genau der Freitagstermin die nur gerade abgemacht ist es gar nicht machbar weil genau der Mitarbeiter, der vorher gefragt hat is am freitag nicht da und den würdest du jetzt brauchen?

00:03:03: Und die Offerte hat ne Stunde gedauert der Auftrag beziehungsweise gar nicht ausführbar.

00:03:08: Und so baust du dir, wie soll ich sagen, dein eigenes und dankbares und etwas stinkendes Hamsterrad in dem ganz viele meiner Kunden früher gefangen waren tatsächlich.

00:03:16: Sie meinen es nett aber das Resultat ist schlecht.

00:03:21: Sie wollen nicht nein sagen weil sie wohlwollend sind zu den Menschen und damit schießen sich einfach immer nur ins eigene Knie.

00:03:26: Das Problem dabei ist dass es kein Einzelfall dessen System was dich ganz ganz viele im Handwerk eben selber bauen und das ist das Problem.

00:03:35: Jetzt, ich möchte noch ein paar Sachen ans Herz legen weil du hast vielleicht auch schon festgestellt gerade wenn Du mein podcast hörst dass dieses vorgehen nicht wie soll ich sagen Nicht sehr geil ist nicht sehr respektvoll auch gegenüber deiner familie deine mitarbeiter oder dir und das bringt ihr einfach nicht weiter.

00:03:51: Das Problem ist Ich sage immer gut gedacht schlecht gemacht Weil die leute die eben ja sagen sie sind freundlich Und Sie glauben halt dass es auch.

00:03:58: wie soll Ich Sagen Dass Es zurückkommt Für.

00:04:00: Sie Werden Die Mitarbeiter in der Kundenwurz einem Jahr schon irgendwie danken etc.

00:04:05: Das Problem ist aber, das stimmt nicht!

00:04:07: Die Mitarbeiter danken sie im Regelfall nicht und der Kunde auch nicht.

00:04:12: Das problem ist jetzt da dabei meistens dass du die Kunden eben auch falsch erziehst.

00:04:16: Du tust die Kunden und auch die Mitarbeiter unterbewusst dazu erziehen, dass es irgendwie immer geht.

00:04:21: Und wenn der Chef jetzt irgendwie ein bisschen rumdruckt, rumdruxt dann heißt das trotzdem nicht nein und ich krieg's ja immer irgendwie doch was ich doch will weil er ja nicht so sein kann.

00:04:30: Das Problem ist du erziehst aah deine Kunden einfach, dass sie mit ihr machen können was sie wollen.

00:04:34: Die stressen dich persönlich an rufen.

00:04:36: Ist auch immer so ein Thema... Was wir im Coaching sehr häufig haben, dass Kunden viel gewohnt sind den Chef anzurufen.

00:04:41: Es geht aber irgendwann nicht mehr weils nicht sinnvolles.

00:04:44: Dann müssen wir die Leute ein Stück weit umherziehen.

00:04:45: Und vor allem tust du deinen Mitarbeitern, wie soll ich sagen?

00:04:48: Du tust dir nichts Gutes!

00:04:49: Du meinst es zwar nett aber das Problem ist, ah lernt der Mitarbeiter... Es gibt irgendwie.

00:04:53: die Regeln, die wir drin haben sind doch sehr variabel für mich, je nach dem Wann und wie oft ich eben frage.

00:04:58: Und dann wird Reistigkeit belohnt weil andere Mitarbeiter vielleicht denken, ich frag jetzt nicht, ist es voll viel los?

00:05:04: Wir haben Hauptsaison.

00:05:05: Klar würde ich gerne am Freitag zur Grillparty gehen, aber wir haben ja viel zu tun.

00:05:08: Ich frage erst gar nicht.

00:05:09: Der andere Mitarbeiter fragt, kriegt es tust den falschen Mitarbeiter damit, wie soll ich sagen?

00:05:14: Bestätigen und das auch noch in der falschen Verhaltensweise.

00:05:18: Es ist ganz wichtig!

00:05:19: Wenn du nein sagst es ist kein Angriff, das ist auch keine Ablehnung sondern wenn du Nein sagst ist es einfach ein Wert, den du frustriertest.

00:05:27: Du brauchst Kapazität, du brauchst Standards.

00:05:29: Deswegen ist es super wichtig öfters mal Nein zu sagen Und wie wir das machen ohne dass der Kunde wegläuft oder der Mitarbeiter.

00:05:36: Das schauen wir uns jetzt als nächsten Punkt auf jeden Fall an.

00:05:38: Aber für dich schon mal, wenn du merkst, du sagst zu oft Ja oder was ich sehr häufig meine Kunden frage Wenn sie bei mir anfangen Coaching Frage hey bist du zu lieb und geilerweise?

00:05:47: Achtzig Prozent sagen ja ich bin so lieb.

00:05:49: Ich kann nicht nein sagen.

00:05:51: Die Psychologie des Nein sagen.

00:05:52: es können wir nachher nochmal kurz anschauen.

00:05:54: aber als allererstes wie gehen wir prinzipiell damit um?

00:05:57: also alle erstes Wir gucken uns den Kunden an.

00:06:00: Der Kunde will zu dir.

00:06:01: gerade bei Stammkunden, bei langsässigen Handwerksbetrieben ist es häufig so dass sie sehr viele Stamm-Kunden aus dem Dorf haben die einfach rein platzen, anrufen und sofort was wollen.

00:06:11: Hier ist wichtig Wenn du weißt das du keine Kapazität hast dann musst du den Kunden ablehnen weil der kunde kriegt auch nicht die Dienstleistung die ihr eigentlich braucht.

00:06:20: Deswegen Du musst nicht sofort ablehne oder nein sagen wenn du sagst Ich tue mir da ein bisschen schwer ich habe Angst vor Ablehnung bin ich gut im Konflikt gefühlt etc.

00:06:29: Deswegen sagt dem Kunden einfach, hey ich sag's wie es ist lieber Kunde.

00:06:33: Ich habe einen komplett vollen Terminkalender was ich dir anbieten kann.

00:06:36: Ich schaue rein und ich melde mich morgen Vormittag bei dir wegen neuen Termin dann merkst du schon mal ganz schnell das A der Druck raus geht B dass es meistens gar nicht so wichtig ist Und C hat der kunde trotzdem irgendwie die Möglichkeit.

00:06:47: Wie soll ich sagen?

00:06:48: Dass du ihn um erziehen kannst Das ist nicht dran gewohnt daran gewöhnt dass er sagt springt und du sagst viel hoch.

00:06:55: Das ist das Thema.

00:06:56: beim Mitarbeitern ist auch so.

00:06:59: Klarheit schlägt Sympathien der Firma in der Mitarbeiterführung, in zehn von zehn Punkten.

00:07:03: Und du wirst zwar irgendwie sympathischer wenn du sagst ja geh halt früher und arbeite sechzig Prozent unter dem Tag nicht und da kommt später und und und aber das Problem ist andere Mitarbeiter müssen es ausbügeln.

00:07:12: Du musst es aus bügeln oder eben dein Büro und spätestens der Kunde.

00:07:16: deswegen muss doch da.

00:07:17: Wenn du weißt eigentlich ist es nicht praktisch dass der Mitarbeiter frei hat dann musst du sie auch sagen und du erklärst es einfach sagst hey liebe Mitarbeiter ich sage es sehr gerne.

00:07:26: Und ein anderes Beispiel von dem Kunden von mir, die haben einen Fototermin vereinbart mit, weiß ich, eine Schreinerei.

00:07:31: twenty-fünf Mitarbeiter ungefähr und die wollen jetzt alle Mitarbeiter schön ablichten lassen und haben deswegen professionellen Fotografen engagiert.

00:07:37: Jetzt kommen zwei Mitarbeiter und sagen ja aber da habe ich eigentlich Ferien!

00:07:41: Sie haben ihre Ferien nicht eingetragen zu der Zeit also normal Ende Februar bei den meisten meiner Kunden.

00:07:46: Sie haben die Ferie nicht eingedragen und wollen jetzt trotzdem an den einen Termin frei und mein Kunde hat tatsächlich überlegt ob ich jetzt dem auch noch freigeben soll Weil er der Ferien hat und dann nicht zum Fototermin auftauchen.

00:07:55: Und so habe ich gesagt, nein auf gar keinen Fall!

00:07:58: Der Mitarbeit hat aah seine Ferien zu spät abgegeben, niemand wusste es... ...und du hast jetzt den teuren Fotografen engagiert für einen ganzen Tag um eben die ganze Belegschaft zu fotografieren und schöne Bilder zu machen für online, für alles mögliche weitere.

00:08:11: Deswegen musst du dem Mitarbeiter sagen hey lieber Mitarbeiter Ich würde dir sehr gerne freigeben.

00:08:15: Du kannst auch gerne so anfangen mit dem Gespräch.

00:08:17: Ich würde Dir gerne freigegeben aber wir haben jetzt ein Foto-Termin gemacht.

00:08:20: Das ist wichtig.

00:08:20: der Foto Termin für Marketing Für Webseite Und du hast deine Fähne nicht eingegeben, deswegen wie soll ich jetzt damit planen?

00:08:26: Ich will den Fotografen nicht zweimal kommen lassen.

00:08:28: Deswegen tut mir leid!

00:08:29: Das ist an Demontie im Tag nicht möglich und so müssen wir das kommunizieren.

00:08:32: Gewöhnlich dran dich frisst keiner auf auch wenn der Mitarbeiter vielleicht kurz gedämpft ist, wenn er es anders gewohnt ist.

00:08:38: mittel- und langfristig wird dir das Vorgehen auf jeden Fall zum Dank.

00:08:43: Das Problem ist jetzt, Ja sagen fühlt sich eben sehr häufig nach Hilfsbereitschaft an.

00:08:46: Nach Verlässlichkeit, nach Stärke

00:08:48: etc.,

00:08:48: aber dieses zu häufige Ja sagen und keine Grenzen aufzeigen ist halt sehr sehr häufig die Angst vor Ablehnung zum Beispiel den Angst den Kunden zu verlieren, den Angst in einen goldenen Mitarbeiter den ich jetzt irgendwie hier noch habe zu verlierieren etc.

00:09:00: Aber das stimmt nicht!

00:09:02: Das kann ich dir auf jeden Fall komplett nehmen.

00:09:04: Solange du Entscheidungen triffst, die klar sind unemotional für deinen eigenen Betrieb dann wird sie auch akzeptiert.

00:09:12: Jetzt ist es so, wenn wir kurz in die Psychologie abrutschen weil wir sind ja im Coaching.

00:09:16: Im Regelfall sind's zwei Hauptfaktoren für meine Kunden oder für Menschen generell warum sie schlecht mit Ablehnung sind.

00:09:23: Das eine ist Sie sagen sie sind zu lieb.

00:09:25: Zu Lieb heißt meistens ich weiß nicht genau wie ich ablehne weil ich Angst habe beziehungsweise mir ist es super wichtig dass der andere mich mag.

00:09:32: Ich möchte sympathisch sein und deswegen kann ich nicht ablehnen mal das irgendwie dann eine Ablehnung für mich bedeutet im Punkt der Sympathie.

00:09:41: Fehlendes Technik, fehlendes Verständnis.

00:09:43: Teilweise auch fehlende Selbstvertrauen.

00:09:44: aber ganz viele meine Kunden haben noch einen zweiten Aspekt warum sie das nicht können und zwar Sie bereuen es eventuell!

00:09:51: Sie wissen nicht genau wie sie Konflikte führen.

00:09:53: Sie wissen auch nicht wie sie Emotionalkonflikte führen und wenn sie sie führen dann bereuen sie's danach und deswegen hören sie auf damit.

00:09:59: Das Problem ist dass schafft immer so ein unterschwelligen passiven Roll in alle Richtungen Und das macht es noch viel viel viel schlimmer.

00:10:06: Deswegen du hast an der letzten oder vorletzten Folge auch schon mal gehört Schreibe dir wirklich mal auf, wo du nein sagen willst.

00:10:11: Wir hatten diese Do Not Liste kurz als Thema.

00:10:14: jetzt schreib mal auf!

00:10:15: Wo musst Du Nein sagen?

00:10:16: Bei welchen Kunden und welche Mitarbeitern?

00:10:17: was geht zum Beispiel gar nicht.

00:10:19: Zum Beispiel wenn der Mitarbeiter sagt ja ich brauche sie bis Freitag gestaut sich an oder ist voll fordernd und da kommt keine Kohle raus und ich muss alles nach links drehen.

00:10:26: dafür deswegen nein macht es nicht.

00:10:28: Du hast einen Qualitätsanspruch, du hast Standards das lehnen ihn z.B ab Oder wenn Mitarbeiter zu kurzfristig unbegründet Ferien brauchen finde auch schwierig weil du musst den ganzen Kalan Du musst den Montagetermine verschieben, du musst mit Kunden kommunizieren und deswegen.

00:10:43: Ich würde dir empfehlen schreib mal bitte auf was ist deine Neinsachen?

00:10:47: Wozu musst du NEIN sagen?

00:10:48: dass es dir den Betrieb und eben auch unterm Strich allen Beteiligten besser geht Wenn du gerne mehr über das Thema fahren willst oder du sagst hey ich habe da echt ein bisschen Schwierigkeiten mit dich.

00:10:58: tun wir schwer Leute abzulehnen nicht.

00:10:59: tun mir schwer mit Nein sagen dann bist du genau der richtige Fall für unser Coaching.

00:11:04: Wir entwickeln Handwerksbetriebe die aus der Schweiz sind Und zwar nur aus der Schweiz.

00:11:09: Weil es gibt eben kleine Noirsen in anderen Ländern, in anderen deutschsprachigen Ländern auch.

00:11:13: Deswegen wir sind der Unternehmensberater und Coach für die Handwerksunternehmer in der Schweiz.

00:11:18: Jetzt würde mich natürlich doch mega interessieren Schreib mal deine Nein-Liste.

00:11:21: Es muss ja auch keine mega lange Liste sein Aber schreibt mal auf wozu du zukünftig nein sagen möchtest weil Du's bereust oder weils einfach unter dem Strich schlechter wird Und?

00:11:28: Schreib mir mal in die Kommentare Was ist dein erstes Nein auf der Liste?

00:11:32: Ich danke dir vielmals fürs Zuhören, ich freue mich wenn du das nächste Mal wieder einschaltest.

00:11:36: Wenn es wieder heißt einfach aber besser.

00:11:38: und jetzt wünsche ich dir noch einen ganz wunderschönen Tag.

00:11:40: und nicht vergessen mein Lieber!

00:11:41: Das Leben ist schön, lieber Gruß Dein Moritz.

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